S E M I N A R B U C H U N G          E I N Z E L S I T Z U N G E N          T R A I N I N G S          S H O P          2 0 1 7          B L O G          F E E D B A C K S           T O R S T E N  K O N R A D





      

S I C H   L A U F E N   U N D   W A L K E N    L A S S E N






K U R S E   U N D   W E I T E R B I L D U N G E N   Z U M   L A U F E N,   W A L K E N   U N D   G E H E N






SICH LAUFEN UND WALKEN zu LASSEN, ist eine individuelle und wirksame Form des Lauf- und Walktrainings. Aus der Perspektive der Alexander-Technik betrachtet sind die meisten Probleme und Störungen, die beim Laufen und Walken auftreten, wie auch die Schwierigkeit Dynamik und Energie freizusetzen auf Behinderungen und Zurückhaltungen zurückzuführen. Diese Perspektive ermöglicht es uns auch, durch bewusstes Entstören an unseren Bewegungsabläufen zu arbeiten und die Effizienz unseres gesamten Systems in Bewegung zu erhöhen. Beinfreiheit und innere Gelenkstabilität werden so gestärkt, gewohnheitsmässige Verkürzungen und Verdrehungen wie z.B. übermässiges Pronieren werden unterbunden. Durch Erhöhung des Körperbewusstseins und der damit einhergehenden Stärkung unseres Reflexsystems können wir die Elastizität und Vitalität unserer Bewegungsmuskulatur wesentlich erhöhen und unsere Beweglichkeit und Laufdynamik steigern.


Die Basis dieses Kurses bildet die Alexander-Technik sowie die «Laufhilfen», die unter dem Titel «21 gute Gedanken für das Laufen und das Walken» auf Basis der Alexander-Technik entwickelt wurden. Der Workshop umfasst Erklärung und Einübung der Laufhilfen in den Übergängen vom Stehen zum Gehen und vom Gehen zum Laufen/Walken sowie dem Training unserer inneren  Stützreflexe und ihre Anwendung auf die Lauf- bzw. Walkpraxis.


Die F.M. Alexander-Technik ist eine Trainingsmethode für Körper und Geist in Bewegung. Unsere Körperstellung und Bewegungsabläufe werden dabei nicht durch zusätzliches Halten oder «Muskelaufbau» korrigiert, sondern durch die Bewusstmachung von Gewohnheiten und das Treffen neuer Entscheidungen in unserem System verbessert. Durch die Praxis von Selbstanweisungen können wir beispielsweise unsere Wahrnehmung auf Bereiche unseres Körpers, die für das Laufen von Bedeutung sind lenken und uns darin üben, durch gezieltes Loslassen das Spannungsverhältnis des Bewegungssytems optimal zu justieren. Auch der Umgang mit Schwerkraft und Bodenkontakt in Bewegung wird durch die Erhöhung des Körperbewusstseins verbessert. So können wir unter anderem neue Arten der Beschleunigung entdecken und anstelle von übermässigem Druck auf die Gelenke mehr eigene Federung entwickeln. Als Nebenwirkung steigt mit der zunehmenden Selbstwahrnehmung auch der Spass an unseren Aktivitäten.


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